StromzählerNetze als natürliche Monopole unterliegen der staatlichen Regulierung.  Über die Anreizregulierungsverordnung begrenzt die Bundesnetzagentur die Netzentgelte und Erlöse, um so eine steigende Kosteneffizienz im Netzbetriebes zu erreichen. Dieser Kosten- und Effizienzdruck wird begleitet von Transparenzvorgaben, die Netzbetreiber dazu auffordern, Netzdaten aus dem wirtschaftlichen Tagesgeschäfts und Netzausbauplanungen zu veröffentlichen.

Durch die Anreizregulierung ist der Geschäftserfolg von Energieversorgern und Netzbetreibern in diesem Umfeld zunehmend von einem bewussten Kostenmanagement abhängig. So sind z.B. die folgenden Steuerungsfragen zu beantworten:

  • Wie sieht die Last im Netz bzw. Auslastung in einzelnen Abschnitten oder Übergabepunkten aus? Wie ist diese Auslastung betriebswirtschaftlich zu bewerten?
  • Welche Netzkosten sind zukünftig zu erwarten und wie wirken sich die Vorgaben der Bundesnetzagentur aus? Welche Auswirkungen haben Netzinvestitionen in den Folgejahren?
  • Welche Kosten sind auf welcher Frist beeinflussbar? Welche Einsparpotentiale sind über die Zeit realisierbar?

Basis zur Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen sind differenzierte Kapazitäts- und Auslastungskennzahlen nach Regionen sowie Lokationen über die Zeit bewertet mit Erträgen und Kosten. Nutzen Sie Business Intelligence für die Bereitstellung aussagekräftiger Steuerungsinformationen und deren Visualisierung über moderne Dashboards.