EnergienetzEnergieversorgungsunternehmen (EVU) stehen heute vor einer Vielzahl unternehmerischer Herausforderungen. Regulatorische Vorgaben bestimmen die Trennung von Energieeinkauf und Erzeugung, Transport und Vertrieb und bedeuten das Ende monopolistischer und oligopolistischer Strukturen. Die rechtliche Basis bilden die Anreizregulierungsverordnung sowie die Netzentgelt und Netzzugangsverordnung. Das Ziel: Effizienzsteigerung. Die Regulierung des Energiemarktes hat bereits zu einer deutlich höheren Wettbewerbsintensität geführt. Ein Beispiel ist der verstärkte Preis- und Produktwettbewerb, um Endkunden mit immer höherer Wechselaffinität. Die Ergebnisse sind hier bereits klar erkennbar: kumuliert hat die Wechselquote der privaten Haushalte für Strom und Gas bereits über zehn Prozent erreicht (vgl. dazu z.B. BDEW 2007). Darüber hinaus ist die Energiewende in aller Munde. Hier ist eine vollständige Neubewertung der Produktionskapazitäten notwendig.

Diesen Herausforderungen können EVUs nur durch Transparenz in Kosten und Erlösen, einem wettbewerbsorientierten Vertriebscontrolling sowie überlegener Kundenbindung begegnen. Die Voraussetzung für all diese Themen bilden differenzierte Steuerungsinstrumente z.B. in den Bereichen

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