BI für Fertingung und LogistikFertigungs- und Logistikprozesse sind für alle produzierenden Unternehmen essentieller Bestandteil der Wertschöpfungskette. Die effiziente Steuerung von Fertigungsprozessen hat einerseits unmittelbaren Einfluss auf die Güte der Produkte sowie deren termingerechte Herstellung und wirkt sich damit direkt auf wichtige Wettbewerbsfaktoren wie Qualität und Termintreue aus. Andererseits lassen sich durch werksübergreifende Steuerungsinstrumente Produktions- ressourcen und Materialbestände optimal ausschöpfen. Durch die Vermeidung von Leerkapazitäten und die Glättung von Kapazitätsspitzen werden Produktionskosten gedämpft. Das Monitoring der Herstellprozesse bis hin zu modernen Frühwarnsystemen für Fehlervorhersagen von Produktionsanlagen vermeidet Ausfallzeiten und reduziert die Ausschussquote.

In einem Closed-Loop-Szenario werden Informationen und Planwerte aus Marketing und Vertrieb zur Bedarfsanalyse an die Produktionsplanung übergeben. Im Rahmen der Stücklistenauflösung werden hier detaillierte Material- und Kapazitätsbedarfe ermittelt. Auf Grundlage dieser Informationen steuert der Einkauf Beschaffungsprozesse und meldet Beschaffungskosten als Eingangswert für die Preisfindung für eigene Produkte an den Vertrieb zurück.

Unsere Kompetenz
INFORMATION WORKS konzipiert und implementiert Performance Management Lösungen zur Steuerung aller wichtigen Fertigungs- und Logistikprozesse. Mit Hilfe passgenauer Informationssysteme und Analysemöglichkeiten für historische Daten, aktuelle Informationen und Planungs- und Simulationslösungen lassen sich zentrale Steuerungsfragen beantworten:

  • Wie entwickelt sich die Produktivität und die Werksleistung unternehmensweit?
  • Sind die verfügbaren Kapazitäten ausgelastet oder zeichnen sich Engpässe an einzelnen Technischen Plätzen ab?
  • Passt die Reichweite der Lagerbestände zu den geplanten Produktionsvorgängen?
  • Wie hoch ist die Ausschussquote in bestimmten Produktionsabschnitten?
  • Unter welchen Bedingungen ist mit Ausfällen von Produktionsanlagen zu rechnen und wie können solche Ausfälle vermieden werden?
  • Entsprechen Liefer- und Termintreue den Erwartungen der Kunden?

Bei all diesen Steuerungsfragen kann Business Intelligence wertvolle Analysen liefern. Dabei sind mitunter hochaggregierte historische Daten nicht ausreichend. Nutzen Sie z.B. auch die Möglichkeiten von Operational BI um ein zeitnahes Monitoring in Fertigung und Logistik aufzubauen.
Sie wünschen nähere Informationen zu Ihrer konkreten Fragestellung im Bereich Fertigung und Logistik? Sprechen Sie uns an.

Publikationen
Kapazitätsplanung bei Voith Paper mit SAP NetWeaver BW (PDF)
Materialkostenreporting & -planung mit SAP NetWeaver BW bei der Rhein Chemie Rheinau GmbH (PDF)

Working Capital Management

Kapitalbindung im Working Capital entsteht systematisch durch einen langfristigen Finanzierungsbedarf des Umlaufvermögens, der nicht durch kurzfristiges, unverzinsliches Fremdkapital gedeckt werden kann. Durch verbesserte Prozessabläufe kann diese Kapitalbindung und der damit verbundene Zinsaufwand vermieden werden. Die Ansatzpunkte zur Senkung des Umlaufvermögens sind dabei vielfältig. Stets sind operative Prozessverbesserungen einzuleiten und deren Auswirkung durch geeignete Messsysteme zu verfolgen. Genau hier setzt Business Intelligence an.