qW dunkel kleinDer Markt für Business Intelligence Front Ends wird heute von Standardsoftwareanbietern dominiert. Da sich Endbenutzeranforderungen an webbasierte Oberflächen gerade im Bereich Berichtswesen oft sehr ähnlich sind, werden diese Standard Front End Werkzeuge gerne eingesetzt. Mitunter lassen sich individuelle Fachbereichsanforderungen an die Oberflächengestaltung jedoch nicht ohne erhebliche Kompromisse abbilden. Auch komplexe fachliche Abhängigkeiten in den auszuwertenden Daten können die Erstellung von in der Benutzerführung stimmigen Oberflächen erschweren.

queryWORKS® ist ein Java-basiertes Framework zum Aufbau komplexer Abfrageoberflächen. queryWORKS® bedient sich dabei der Möglichkeiten aktueller Entwicklungsprinzipien im Web und bietet neben zahlreichen fertigen Komponenten einen konsistenten Rahmen für die schnelle Anwendungsentwicklung für Web-Anwendungen.

Wichtige Leistungsmerkmale von queryWORKS®-Anwendungen sind:

  • Menügestützte Formulierung von Abfragen oder parametrisierter statistischer Analysen unter Berücksichtigung komplexer fachlicher Abhängigkeiten in den Datenstrukturen
  • Abfragedefinitionen speichern (persönlich und in der Gruppe)
  • Detailauswertung der visualisierten Daten: filtern, sortieren, berechnete Werte
  • Wahlweise tabellarische oder grafische Ergebnisausgabe, durch Web-Anwendungsentwicklung kann auf sehr vielfältige Grafikbibliotheken zurückgegriffen werden, die zusätzlich kundenindividuell anpassbar sind.
  • Ergebnisexport in verschiedene Formate (PDF, CSV, ...)
  • Vollständig frei anpassbares Berichtslayout

Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl geeigneter Front End Werkzeuge auch im Rahmen unseres Beratungsangebotes zur Werkzeugauswahl. Nutzen Sie queryWORKS®, wenn Sie mit Standard Werkzeugen zu große Kompromisse machen müssen.

Werkzeugauswahl für Business Intelligence

Im Rahmen von Entwicklungsprojekten dispositiver Informationssysteme werden typischerweise spezialisierte Datenmanagement- und Programmierumgebungen eingesetzt. Der Vorteil dieser Umgebungen liegt in der höheren Produktivität bei der Realisierung, da bereits zahlreiche vordefinierte Bausteine und Infrastrukturkonstrukte konfigurationsbereit vorliegen. Problematisch ist diese Spezialisierung / Standardisierung allerdings aufgrund der Einschränkungen in der Entwicklungsflexibilität.

Die Aufgabe ist, durch strukturierte Vorgehensweisen eine rational begründbare Werkzeugentscheidung herbeizuführen, die definierten fachlichen und technischen Anforderungen gerecht wird.